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Donnerstag, 2. Juni 2016

Kulturnachrichten: Lesung im Palais im Park (Bad Eilsen) 15 Juni 2016 um 19.30 Uhr

Dagmar zu Schaumburg-Lippe, 1955

http://www.palais-im-park.events/common/info/buchvorstellung-und-lesung.html

Dabei sind Heinrich Prinz von Hannover (Verleger) und Alexander vom Hofe (Herausgeber).






Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe, 1933


Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe, 1933



Dagmar zu Schaumburg-Lippe, Tochter des Tagebuchautors, hinten ein Bild von Bad Eilsen, 1955



Dagmar zu Schaumburg-Lippe, Portrait 1959

http://www.52gradnord.de/Bad_Eilsen.html


Notiz zur Veranstaltung:

Es war ebenfalls ein gelungener Abend. Das Palais im Park ist ein empfehlenswerter Veranstaltungsort. Schöner Theatersaal. Ich musste mich an die grellen Scheinwerfer gewöhnen die mich direkt anstrahlten.

Dabei war ein Redakteur der Schaumburger Zeitung der Notizen aufnahm und Fotos schoss, Herr Busch. Er schrieb einen sehr gelungenen Bericht den ich unten verlinke. Bei Registrierung kann der gesamte Artikel gelesen werden.

Ich bin sehr positiv überrascht über die sehr freundliche Aufnahme bei der Schaumburger Zeitung. Ein herzliches Dankeschön, ebenso an die Buchhandlung Scheck in Bückeburg die den Büchertisch organisierte.

Heinrich Prinz von Hannover und bekannte Begleiter schlugen am Abend nach der Veranstaltung vor in Bückeburg zu Abend zu essen. Wir parkten gegenüber von der Stadtkirche und gingen einige Meter in ein in der Nähe gelegenes Lokal mit dem Namen zur Falle von dem ich nicht wusste wem es gehört. Als ich am Tisch sass wurde mir eröffnet, dass es meinem nicht nur Namensvetter gehört. Nach wenigen Minuten erschien er, womit keiner gerechnet hatte. Heinrich Prinz von Hannover erhob das Bierglas zum Anstoss auf das Fürstenhaus und dann assen wir gemütlich zu Abend, Ofenkartoffel mit Lachs,...ein nettes Familientreffen..............

http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/lokales/sz-heute/eilsen_Im-Sinne-des-Grossvaters-_arid,809961.html

ISBN-13: 978-8460985235 

ISBN-13: 978-8461554508 ISBN 978-3-932313-90-5



Dienstag, 31. Mai 2016

Zitat nach dem Sohn von Kurt Freiherr von Plettenberg





"Mein Vater entschied sich für ein Angebot von Wolrad Prinz zu Schaumburg-Lippe, Chef des fürstlichen Hauses, und ging als dessen Hofkammerpräsident im Sommer 1937 nach Bückeburg. Er sanierte die umfangreichen Besitzungen, die etwa 80.000 Morgen umfassten. Da der Vermögensverwaltung Liegenschaften unterstanden, die nicht nur in Schaumburg-Lippe, sondern auch in Mecklenburg und Österreich lagen, erforderte deren Lenkung viele Reisen".

aus: 

https://www.preussen.de/de/heute/forum_preussen/zur_erinnerung_an_kurt_freiherr_von_plettenberg_(1891-1945).html

Interessante Aussage, die ich später weiterentwickeln werde. 80.000 Morgen dürften 20.000 Hektar sein.

20.000 Hektar sind möglicherweise ein Ansporn, sich so zu benehmen, dass das BGB nach 1936 ausser Kraft gesetzt wird. 

Die SS sprach im Rahmen der Fideikommissauflösung von wohlwollender Gesetzgebung. Sie war somit bestimmten Familienangehörigen wohlgesonnen. 

Historiker könnten sich dieser  auf der Hand liegenden Frage annehmen .... und sich fragen, wieso sich die "Oberhäupter" anbiederten. Nicht aus politischer Affinität, sondern aus materiellen Gründen, 20.000 Morgen sind ein Argument um diesen Brief zu schreiben und zu betonen, man sei ein Oberhaupt, ein Chef, dem Sonderrechte zustehen:

Brief an Göring

ISBN-13: 978-8460985235 

ISBN-13: 978-8461554508 ISBN 978-3-932313-90-5

Sonntag, 29. Mai 2016

Kulturnachrichten: Video Buchvorstellung Leibniz Bibliothek 19 Mai 2016 in Hannover

Wir haben eine handy Aufnahme die zwar nicht optimal,  aber gut genug ist, um hier wiedergegeben zu werden.

Es sind Heinrich Prinz von Hannover (Matrixmedia Verlag) und Herr Prof. Dr. Werner Lehfeldt zu sehen und zu hören. Ort: Vortagssaal Landesbibliothek Hannover, 19 Mai 2016.

Vorträge Vostellung Tagebuch HPvH und WL



Vier Prinzen Bücher erhältlich bei:


ISBN-13: 978-8460985235 

ISBN-13: 978-8461554508 ISBN 978-3-932313-90-5





Samstag, 28. Mai 2016

Freitag, 20. Mai 2016

Buchvorstellung Leibniz Bibliothek

Gestern, den 19 Mai 2016 Buchpräsentation im Vortragssaal der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek-Niedersächsische Landesbibliothek in Hannover.

Sehr gutes ambiente, circa 100 Besucher, gelungener Abend.

Mein Dank an Frau May, Herrn Prof. Dr. Lehfeldt, Heinrich Hannover und den Zuhörern.

Die HAZ veröffentlichte zeitgleich eine Rezension des Tagebuchs auf Seite 5 (Ausgabe vom 19.5.2016).


Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe, Autor des Tagebuchs



Frau May leitete die Veranstaltung ein

Heinrich Prinz von Hannover

Heinrich Prinz von Hannover beschrieb wie das Projekt der Publikation des Tagebuchs entstand

Herr Prof. Dr. Lehfeldt referierte über die Geschichte des Fürstentums Schaumburg-Lippe


Alexander vom Hofe (Herausgeber)




Büchertisch


Signieren

Heinrich Prinz von Hannover (Verleger) und Alexander vom Hofe (Herausgeber) nach der Veranstaltung

Frau May, Alexander vom Hofe, Heinrich Prinz von Hannover
Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz 
„Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“


Herr Prof. Dr. Lehfeldt
Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz 
„Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“



Originaltagebuch
Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz 
„Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“

Deutsch: Zur Vorstellung des Buches
am 19. Mai 2016 im Vortragssaal der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek erschien der eigens aus Spanien angereiste Rechtsanwalt, Herausgeber und Enkel von Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe, Alexander vom Hofe, hier mit dem originalen Tagebuch in den Händen ...
Español: Alexander vom Hofe ...
Date19 May 2016, 16:43:47
SourceOwn work
AuthorFoto: Bernd Schwabe
der Grafik-Designer ' 'Masood Ghorbani vom MatrixMedia Verlag ...
dem wir das Buchcover des Tagebuchs verdanken

Dr. Friedrich Winterhager, Archivar der Universität Hildesheim,
nahm an der Lesung auch teil


wikimedia

Verlagsinfo

Alexander vom Hofe (Hrsg.)
Werner Lehfeldt (Bearbeitung)

„Wiedergutmachung muss sein ...“
Tagebuch 1938/1945-1947
Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

MatrixMedia Göttingen
264 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, gebunden HC 
EUR 24,90 
ISBN 978-3-932313-90-5


Kontakt zum Herausgeber: 
Alexander vom Hofe
Rechtsanwalt
Jose Ortega y Gasset 40-7D
28006 Madrid
Spanien


alexander.vomhofe@2020consultoria.com

Vier Prinzen Bücher erhältlich bei:



ISBN-13: 978-8460985235 

ISBN-13: 978-8461554508 ISBN 978-3-932313-90-5





Donnerstag, 14. April 2016

Ziel erreicht: Tagebuch wurde heute ausgeliefert

Erfahre heute, dass die vorbestellten Exemplare auf dem Postweg sind. Wir haben das Ziel erreicht. Danke Heinrich, danke Herr Prof. Dr. Lehfeldt.

2006-2016

Heinrich z S.-L. 1933



Alexander vom Hofe (Hrsg.)
Werner Lehfeldt (Bearbeitung)

„Wiedergutmachung muss sein ...“
Tagebuch 1938/1945-1947
Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

MatrixMedia Göttingen
264 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, gebunden HC 
EUR 24,90 
ISBN 978-3-932313-90-5


Kontakt zum Herausgeber: 
Alexander vom Hofe
Rechtsanwalt
Jose Ortega y Gasset 40-7D
28006 Madrid

alexander.vomhofe@2020consultoria.com

Bücher müssen für sich selbst sprechen.

Vier Prinzen bücher erhältlich bei:



ISBN-13: 978-8460985235 

ISBN-13: 978-8461554508 ISBN 978-3-932313-90-5

Sonntag, 10. April 2016

Erstaunliche Themenvielfalt bei nur vier Prinzen

Es erstaunt, dass die Geschwister Wolrad, Friedrich Christian, Stephan und Heinrich plus Adolf derartig viele historisch interessante Verbindungslinien entfalten. Allein die Addition der drei Bücher Vier Prinzen und das parallele Unrechtssystem, Vier Prinzen Kammler und von Behr und das Tagebuch summieren mehr als 800 Seiten.

Um so mehr erstaunt, dass es über diese fünf Personen recht wenig Literatur gibt.

Andererseits hat Friedrich Christian zahlreiche Bücher verfasst.


Vier Prinzen Bücher erhältlich bei:


Samstag, 9. April 2016

Friedrich Christian und die Hackeschen Höfe

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe, zeitweilig Adjutant von Goebbels und Reichsredner finanzierte Druckereien der NSDAP. Er verhandelte lange Zeit über die Rückzahlung an ihn. Schliesslich gelang es ihm für sich die Hackeschen Höfe in Berlin zu arisieren.



Nach der Wende beantragten seine Kinder erfolglos die Rückgabe.

Details finden sich hier  auf den Seiten 39 und 89, ff (Brief an Dr. Ganske).










Vier Prinzen Bücher erhältlich bei



Montag, 4. April 2016

Ankündigung Buchpräsentation


Veranstaltung der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek

Donnerstag 19.5. um 17 Uhr Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, Vortragssaal

Buchvorstellung mit Alexander vom Hofe (Hrsg.)

"Wiedergutmachung muss sein ..."

Tagebuch von Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe 1938/1945-1947

http://www.gwlb.de/kulturprogramm/Programm.pdf



Kontakt: 
Alexander vom Hofe
Rechtsanwalt
Jose Ortega y Gasset 40-7D
28006 Madrid
alexander.vomhofe@2020consultoria.com

Sonntag, 3. April 2016

mehr zu Schloss Rechnitz

FAZ Rezension

Erklärungsversuch:

Zwangsarbeiter wurden 1945 im Steinbruch Steinbergen und bei Schloss Rechnitz ermordet, damit sie nach Kriegsende als Zeugen ausgeschaltet waren.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e3/Schloss_Rechnitz%2C_front_side.jpgAñadir título

Samstag, 2. April 2016

Gefährliche Nachbarschaft in 3 km Luftlinie



Deutsche Residenz von Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe im März 1936, Zugspitzstrasse 15 in Höllriegelskreuth, Pullach.

Nach seinem Tod im März 1936 wurde das Anwesen an die Stiftung Biologisches Krankenhaus verkauft. In dem Anwesen, eine homeopathische Anstalt hielten sich oft Rudolf Hess und Martin Bormann auf.

Kein Wunder. Denn ab 1934 bis 1936 wurde in der heutigen Heilmannstrasse in Pullach die Reichssiedlung Sonnenwinkel, auch genannt Rudolf Hess Siedlung mit Stabsleiter Haus errichtet. Entfernung: 3 km Fussweg.

Plan von den US Streitkräften erstellt, siehe Haus Bormann und Bunker Hagen


Übrigens: das Gelände der Reichssiedlung wurde später vom BND "okkupiert". Im Stabsleiter Haus hatte die Organisation Gehlen ihren Sitz. Zieht der BND nach Berlin vollständig um, wird die Reichssiedlung eventuell nutzbar gemacht, sie existiert vollständig. Architektonisch ist sie wertvoll und denkmalgeschützt.

Ungeschützt und exponiert waren damals Adolf und seine Frau. Gefährliche Nachbarschaft. Ich wäre 1934 auch weggezogen. Adolf und seine Frau lebten auf Brioni (damals Italien, heute Kroatien). Das half ihnen aber nicht, dort wurden sie von Gestapo Spionen ausgespäht, darunter von Kurt von Behr.

All dies als Erklärung dafür warum Hess und Bormann sich in Adolfs Anwesen, siehe Foto oben, massieren liessen. Und bei der Gelegenheit sollte in Erinnerung gerufen werden, dass das Kanzleramt in Bonn in Adolfs Bonner Reisdenz einzog, in das Palais Schaumburg.


Bellemaison Höllriegelskreuth


Nazis im BND


Dienstag, 29. März 2016

Skorzeny war nicht Kammler

Skorzeny Mossad Agent ?

Otto Skorzeny


Skorzeny lebte viele Jahre in Madrid. Sein Domizil befand sich in der Strasse Castellón de la Plana 17, eine grosse Villa in absoluter Bestlage. Das Anwesen dúrfte heute weit mehr als 5 Millionen euro kosten.

Castellon de la Plana 17 Madrid

(das Haus rechts vom gelben Wohnblock)

Er starb in Madrid im Jahre 1975, Francos Todesjahr.

Stand er auf der Liste des Simon Wiesenthal Centrum der most wanted Nazi ?
Sieht nicht so aus. Gesucht hat Israel ihn nicht, wozu auch, er war bekannt und agierte in Spanien als Geschäftsmann und hielt in der Tagespresse Vorträge über schwimmende Deiche.

Bei seinem Begräbnis in Madrid wurde mit Hitlergruss salutiert.

Was hat all dies mit Hans Kammler zu tun, von dem in letzter Zeit verstärkt behauptet wird, dass er in den USA bis 1947 weitergelebt hat ?

Eine Parallele zu Skorzeny könnte darin bestehen, dass die Akten beider im Simon Wiesenthal Zentrum sehr dünn waren. Man kann natürlich sagen, wieso sollte sich das SWZ um Kammler gekümmert haben, wo er doch 1945 Selbstmord in der Nähe von Prag verübt haben soll (was höchst kontrovers diskutiert wird).

http://archivalia.hypotheses.org/3886

Gemeinsam haben beide, dass das SWZ nach aussen hin kein grosses Interesse an ihnen zeigte. Vielleicht ein Hinweis darauf, dass sie sehr interessant waren. Für wen ?

Über Skorzeny wurde jetzt möglicherweise ein Geheimnis durch Israel gelüftet. Ein Mord im Auftrag des Mossad, who knows ?

Kammler ist ein ganz anderes Kaliber, da geht es nicht um einen Mord, Es ist somit davon auszugehen, dass es weiterhin kaum verlässliche Informationen zu dessen Tod geben wird.





Sonntag, 6. März 2016

Tagebuch von Heinrich Prinz zu Schaumburg - Lippe wurde

kurz vor und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg intensiv geführt. Erstaunlich, dass es hoch aktuell ist. Der Tagebuchschreiber befasst sich intensiv mit den Charaktereigenschaften der Briten aus deutscher Sicht, sowie mit der Wahrnehmung des deutschen Wesens durch die britischen Besatzer. Sehr passend zur Diskussion um den Brexit, geschrieben vor 70 Jahren.



erstes Buch von 2006, mit Abbildungen Tagebuchseiten