ein (ziges), private (s) Forschungsprojekt ab 2002; Blog 2011- permalink: https://vierprinzen.blogspot.com/
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Donnerstag, 5. Dezember 2019
Praktikum in Ausschliessungsgründe Teil 2: Stephan Prinz zu Schaumburg-Lippe
Widergabe der beabsichtigten Entscheidung des Landesamtes zur Regelung offener Vermögensfragen
12.April 2005
es ist beabsichtigt, wie folgt zu entscheiden:
Der Antrag auf Ausgleichsleistung für das im Zuge der Bodenreform entzogene Vermögen des Stephan Prinz zu Schaumburg Lippe in Mecklenburg wird abgelehnt.
Begründung
Der Antragsteller begehrt für das in Mecklenburg belegene, im Zuge der Bodenreform entzogene Vermögen seines Grossvaters Stephan Prinz zu SchaumburgLippe Ausgleichsleistung. Eigentümer des in Mecklenburg belegenen Vermögens war Adolf Fürst zu Schaumburg- Lippe, der 1936 bei einem Flugzeugabsturz in Mexiko ums Leben kam. Erben hinsichtlich seines Privatvermögens waren seine Geschwister in Erbengemeinschaft. Ob das Vermögen in Mecklenburg Privat- oder Sondervermögen war, war bereits zu Lebzeiten von Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe streitig. Nach dessen Tode strebten die Geschwister anlässlich der Fideikommissauflösungsgesetzgebung einen Vergleich an, der im Zeitpunkt der Enteignung durch die Bodenreform jedoch nicht rechtswirksam war.
Die Ermittlungen zur Person von Stephan Prinz zu Schaumburg-Lippe haben bislang folgendes ergeben: Stephan Prinz zu Schaumburg Lippe (Mitglied der NSDAP seit dem 1.10.1930 Nr. 309 344) trat 1933 in den Auswärtigen Dienst ein, wurde am 15.08.1936 (mit Empfehlung seitens Martin Bormann vom 30.07.1936) zum Gesandtschaftsrat II. Klasse und am 24.11.1937 vom Führer und Reichskanzler zum Gesandtschaftsrat I. Klasse ernannt.
Gemäss der Dienstaltersliste der SS von 1938 war er seit dem 12.09.1937 SS- Obersturmbannführer (Ausweis Nummer 277 528) und nach der Mitteilung des Oberkommandos der Wehrmacht SS-Obersturmbannführer (seit 01.11.1941 beim Stab des SS-Hauptamtes).
Nach seinem Abschied vom Auswärtigen Amt war er als Abwehr- und Werkschutzbeauftragter bei der Schiffswerft Thomsen in Boizenburg eingesetzt. Er bestätigte am 02.07.1944 mit persönlicher Unterschrift als SS-Obersturmbannführer, den vom Reichsführer-SS verliehenen Totenkopfring erhalten zu haben und bewarb sich am 20.06.1944 um den Erwerb des Gutes Falkenau im Kreise Grottkau.
Aufgrund der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes vom 17.03.2005 - 3 C 20.04- (gemeint ist die Hugenberg Entscheidung, d.Verf.) sind weitere Ermittlungen entbehrlich.
Ein Anspruch auf Ausgleichsleistungen besteht nicht, da Stephan ..dem nationalsozialistischen System erheblichen Vorschub geleistet hat…. Die subjektiven Voraussetzungen des Ausschlusstatbestandes sind erfüllt, wenn... ….war bereits in der Phase der Errichtung für das nationalsozialistische System tätig….
Die Stetigkeit seiner Handlungen, die Entwicklung bzw. Ausbreitung des Systems zu verbessern, ergibt sich aus seinem Lebenslauf. ...
Angesichts dieser Beförderungen war der Nutzen, den das Regime aus seinem Handeln gezogen hat, nicht nur ganz unbedeutend. Dieses belegt z.B. das Empfehlungsschreiben von Bormann. Stephan hat auch in dem Bewusstsein gehandelt, sein Verhalten könne dem Regime von Nutzen sein. Denn er trat der SS-Sippengemeinschaft bei....er bewarb sich unter Hinweis auf seine Verdienste am 20.06.1944 um den Erwerb des Gutes Falkenau im Kreise Grottkau.
Von weiteren Ermittlungen, nämlich ob Stephan gegen die Grundsätze der Menschlichkeit bzw. der Rechtsstaatlichkeit verstossen hat...kann abgesehen werden, da feststeht, dass er dem nationalsozialistischen System erheblichen Vorschub im Auswärtigen geleistet hat.
Praktikum in Ausschliessungsgründe Teil 1: Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg Lippe
Die tagtäglichen Artikel in der Sueddeutschen Zeitung oder in der FAZ besprechen immer wieder die Forderungen der Hohenzollern. Wann ist jemand von seinen Ansprüchen ausgeschlossen ?
Mir ging es immer so, dass ich am meisten lerne, wenn ich einen Fall bearbeite. Abstrakte Kommentare sind interessant, aber echtes Verständnis entsteht wenn KONKRETES bearbeitet wird.
Ich biete hier einen KONKRETEN Fall an, der hoffentlich Verständnis für die Problematik fördert:
Die Arisierung der Hackeschen Höfe in Berlin durch Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg - Lippe.
Mir ging es immer so, dass ich am meisten lerne, wenn ich einen Fall bearbeite. Abstrakte Kommentare sind interessant, aber echtes Verständnis entsteht wenn KONKRETES bearbeitet wird.
Ich biete hier einen KONKRETEN Fall an, der hoffentlich Verständnis für die Problematik fördert:
Die Arisierung der Hackeschen Höfe in Berlin durch Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg - Lippe.
Dienstag, 3. Dezember 2019
das ideale Forschungsobjekt: Kriegsvorbereitung
![]() |
| Kuntzen |
Es ist das ideale Forschungsobjekt:
das Palais Schaumburg in Bonn
Reines Privatvermögen des verfolgten letzten regierenden Fürsten zu Schaumburg Lippe. Von Viktoria von Preussen nach 1918 gekauft.
Nach dem Tod von Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe wird es, gegen den Willen eines Miterben, an die Wehrmacht verkauft.
Und dort wurde der Stab für den Frankreichfeldzug eingerichtet.
Dass sich kein Historiker damit auseinandersetzt liegt daran, dass die Historiker lieber Aufträge bearbeiten. Und weder staatliche Stellen (heutige Eigentümer des Kanzlersitzes) noch die Rechtsnachfolger der damaligen Täter sind an einer Aufklärung interessiert, denn sie können dabei nur verlieren (zumindest Ansehen).
mehr dazu hier:
https://vierprinzen.blogspot.com/2019/07/verkauf-des-palais-schaumburg-die.html
Dienstag, 26. November 2019
"Wiedergutmachung muss sein" (Prinz Heinrich, ein Zeitzeuge)
Ich war mir nicht sicher, ob der Titel der Tagebuchausgabe von Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe passen würde.
Die Ausdrusweise "Wiedergutmachung muss sein" stammt vom Tagebuchautor (Mai 1945)
Zitat:
Eintragung 13.5.1945, Seite 224
Die Ausdrusweise "Wiedergutmachung muss sein" stammt vom Tagebuchautor (Mai 1945)
Zitat:
Eintragung 13.5.1945, Seite 224
"Heute Nachmittag mit Kondratowitsch bei Frau v. Plotho zum Thee. Er
erzählte, dass, mir scheint unter Görings Oberhoheit, ein „Verein“ zur
Verwaltung beschlagnahmten jüdischen Vermögens gegründet gewesen ist*. Der
Syndicus ist hier mit den Akten nach Bückeburg geflohen und hat sie dem
englischen Kommandanten übergeben. Die Einnahmen dieser Gesellschaft, soweit
sie nicht weggebucht sind, betragen 8 Milliarden. Kein Schreibfehler. Wenn
man bedenkt, wie unendlich vieler jüdischer Besitz darunter nicht fällt:
Verkaufte Geschäfte, Möbel etc., so kann man einerseits nicht umhin, zu sagen,
welche überragende Rolle die Juden innehatten, andererseits, wo soll die
Wiedergutmachung herkommen, die alle Rassen und Länder anmelden? Lässt sich das
überhaupt erarbeiten, sagen wir mal in 15 Jahren? – – – Wiedergutmachung
muss sein, das stimmt. Wie aber wird sich die praktische Durchführung
gestalten? Zerstören geht schneller wie Aufbauen. Zu zahlen ist es niemals.
Deutschland ist meines Erachtens so zerstört, dass die Wiedergutmachungsideen,
so, wie sie gedacht waren, sich garnicht durchführen lassen werden. Es ist ja
alles zerschmissen, das zum Aufbau Europas eingesetzt hätte werden können. Ich
glaube, hier hakt die Rechnung bereits. Und es wird sich jetzt das Auswirken,
was mehr zerschmissen wurde, wie nur kriegswichtige Betriebe. Dieses
Bombardment beruhte nämlich leider auf dem falschen Gedanken, es könnte den
Krieg verkürzen. Nein, aber die Reparationen erschweren. Der Krieg wäre nicht
einen Tag länger weiter gegangen. Nicht einen Tag! – – – "
*gemeint war ein Ableger der HTO (Haupttreuhandstelle Ost)
sie soll in Schloss Bückeburg angesiedelt gewesen sein, vorher in einer Konditorei
(siehe auch: Kapitel 21 in Vier Prinzen Server der FU Berlin)
Bundesarchiv vermerkt:
Die Anschrift der Zentrale der HTO lautete am 21. Februar 1945: Berlin W 15, Bayerische Straße 5. Daneben bestanden zu dieser Zeit noch Ausweichdienststellen in Grünheide, Friesack, Trebbin und Bückeburg. Infolge der Luftangriffe auf Berlin waren bereits Ende 1943 Abteilungen evakuiert worden. Die Abteilungen I, II und III befanden sich zunächst in Ratibor, die Sonderabteilung Altreich wurde in Trebbin untergebracht. Die Abteilung Vermögensverwaltung kam zunächst nach Alt-Landsberg, später nach Grünheide, im Februar 1945 soll sie nach Bückeburg verlegt worden sein.
Bestandsgeschichte</p>
Konkrete Informationen über den Verbleib der Masse der Akten liegen nicht vor. Aussagen polnischer Benutzer deuten jedoch darauf hin, dass in großem Umfang Akten insbesondere der Zweigstellen Posen und Litzmannstadt in den polnischen Staatsarchiven verwahrt werden.
Den größeren Teil der im Bundesarchiv vorliegenden Registraturreste wurde 1963 vom Verwaltungsamt für innere Restitutionen in Stadthagen übernommen (Zugangsnr. I 58/63). Es handelt sich dabei hauptsächlich um Sachakten der Abteilung Vermögensverwaltung und der Sonderabteilung Altreich, die 1945 von der britischen Besatzungsmacht in Bückeburg aufgefunden wurden. Weitere Buchungsunterlagen der HTO sollen damals von den Engländern vernichtet worden sein. Die erste Aufnahmestelle für das erhalten gebliebene Schriftgut war das nach 1945 neu errichtete Zentralamt für Vermögensverwaltung in Bad Nenndorf.
Mittwoch, 20. November 2019
Tanz ums Goldene Kalb
Ich möchte nicht arrogant wirken, aber die Debatte um die Gutachten zu den Hohenzollernforderungen, sowie die sehr tiefschürfenden Artikel in der seriösen Presse, wie der vom heutigen Tage in der SZ, mit dem Titel "Geschichte vor Gericht" verkennen, dass es auch eine sehr simple Erklärung geben kann für das Engagement des Ältesten der Preussenfamilie.
Und diese Erklärung lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Die Weimarer Republik gewährte die Fortgeltung des BGB (Bürgerliches Gesetzbuch). Das BGB öffnete die Türe zur Erbteilung. Erbteilung bedeutete Zersplitterng von grossen Vermögenskörpern.
Der Nationalsozialismus, insbesondere die SS, die auch für die Kriegsvorbereitung zuständig war, wollte das Vermögen bündeln, und zwar in einer Hand, damit diese Hand, gehorsam den Einsatz der Vermögenskörper, für Kriegszwecke, gewährt.
Das widerum erfreute den Altesten, der auf diese Weise (gegen BGB) Gesamtvermögen steuerfrei erwerben durfte, wenn er zuverlässig ist.
Und Zuverlässigkeit beweist jemand, wenn er das KZ Buchenwald verwaltet (Josias von Waldeck), wenn er Adjutant von Himmler ist (Josias von Waldeck) oder der Adjutant von Goebbels (Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe). Und die Oldenburger waren gerne bei der SS.
Hier kann diese Logik nachgelesen werden:
"In den Unterlagen des Gesetzgebungsverfahrens zum Fideikommissrecht finden sich
Unterlagen der NSDAP.
Der Stab des Beauftragten für Wirtschaftsfragen beim Stellvertreter
des Führers hatte bereits am 28 November 1934 an das Reichsjustizministerium in der
Vosstrasse 5 in Berlin wie folgt geschrieben:
Betrifft Familiengüter
In obiger Angelegenheit wurden bei mir die zwei beiliegenden Vorschläge abgegeben.
Ich würde gern von Ihnen hören ob Möglichkeiten bestehen, dass denjenigen
Familienmitgliedern, welchen der Besitz allein zugesprochen wurde, zugunsten der
übrigen grösstenteils sehr notleidenden Familienmitglieder, eine Rentenzahlung
auferlegt wird; es würde dadurch ein wünschenswerter sozialer Ausgleich geschaffen.
Ich bitte um möglichst baldige Stellungnahme. Heil Hitler. Dr. Heselmann.
BARCH 3001 Aktenband 10191, 1 S. 4
Eine Anlage besagte:
...”nach Auflösung der Familiengüter sind die derzeitigen Besitzer freie Eigentümer
der Güter geworden und erkennen, Dank der ihnen wohlwollenden Gesetzgebung,
keine Unterstützungspflicht gegenüber ihren weiteren Familienangehörigen mehr an.”
ebda. Bl. 3
Wohlwollende Gesetzgebung, das war das Stichwort.
Die Opportunisten benótigen die
wohlwollende Gesetzgebung.
Wolrad Prinz zu Schaumburg Lippe zum Beispiel wird die wohlwollende Gesetzgebung benótigen.
Er wird einer Zuverlässigkeitsprobe unterzogen werden. Im Rahmen dieser
Zuverlässigkeitsprobe wird er unter Beweis stellen wollen, dass er Nationalsozialist der ersten
Stunde war. Deshalb stellte er einen Rückdatierungsantrag für die Aufnahme in die NSDAP"
(Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe und das parallele Unrechtssystem, 2006, auf dem server der Freien Universität Berlin https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/16146)
und Seite 299 schrieb ich:
Stephan Malinowski hat in seinem vielbeachteten Buch, “Vom König zum Führer”,
Gedanken geäussert, die auch mir seit Jahren durch den Kopf gingen. Ich beziehe mich auf
die Beschreibung in Teil V, unter 11.3, Neuadel aus Blut und Boden, (Taschenbuchausgabe S.
524.)
Malinowski beschreibt dort folgendes:
“Noch glücklicher verlief der Antrag für Josias (gemeint ist Prinz von Waldeck und
Pyrmont). Der Antrag …seinen Landbesitz von über 5.000 Hektar als Erbhof
anerkennen zu lassen, wurde 1938 vom Landesbauernführer protegiert, aufgrund der
ausserordentlichen Verdienste um die “Bewegung”.
Man verlangte vom Prinzen ein
gewisses Entgegenkommen: einen kleineren Teil seiner verpachteten Güter sollte als
Landabgabe zur Neusiedlung abgetreten werden (Malinowski ebenda, siehe BA
(BDC) Pa: Josias).”
Es handelt sich um genau die Zusammenhänge die ich im Falle Wolrad Prinz zu
Schaumburg Lippe entdeckt habe. Es handelt sich um die plausibelste Begründung für die
Kooperation zwischen Teilen des Hochadels und dem Nationalsozialismus. Aufgrund der
ausserordentlichen Verdienste um die “Bewegung” wurde ein Besitz als Erbhof anerkannt".
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| Tanz ums Goldene Kalb |
Es ging NUR ums Vermögen.
So wie es auch heute NUR um Vermögen geht.
Und das beste Beispiel tangiert die Bundesrepublik.
Das Palais Schaumburg wurde rechtswidrig an die Wehrmacht "veräussert" um dort den Stab einzurichten der den Krieg gegen Frankreich leiten würde.
Ohne die "wohlwollende" Hilfe der SS hätte das niemals geschehen können.
Und heute ist die Aufarbeitung dieser Zusammenhänge unerwünscht.
Tell the Truth
Samstag, 16. November 2019
Gutachten Hohenzollern und Datum derselben
Datum der geleakten Gutachten:
Dr. Stephan Malinowski Juni 2014
Dr. Brandt August 2014
Dr. Pyta 2016
Dr. Clark ohne Datum
Teilweise über 5 Jahre alt.
Foschungsstand nicht unbedingt aktuell.
Das bedeutet, dass beispielsweise die Herren nur meine blogeinträge bis zur Nummer 45 gelesen haben konnten. Ich habe bislang 340 Beiträge gepostet, bspsw die Akte Plettenberg. Plettenberg war Generalbevollmächtigter der Preussen und der Schaumburger. Es erschien das Tagebuch des Prinzen Heinrich und mit Sicherheit viele andere Quellen und Untersuchungen.
Das bedeutet, dass die Gutachten nicht auf dem neuesten Stand sein können.
Soviel zur Wissenschaftlichkeit des Vorgangs heute, denn diese Gutachten möchte ja die Brandenburger Justiz heute zugrunde legen.
Deshalb frage ich:
Sind die geleakten Fassungen der Gutachten WIRKLICH die aktuellen ?
Es wird doch niemand ernsthaft glauben dass die Uhren im Juni 2014 stillstanden, bis heute.
Sollen spätere Erkenntnisse ausgeblendet werden ? Hat sich nach Juni 2014 niemand ausser die Herren Gutachter mit Adel und Nationalsozialismus beschäftigt ? Oder anders gefragt: zählt nur das was diese Gutachter bis Juni 2014 geforscht haben ?
Vielleicht wäre die Beiziehung der Plettenberg Akte sinnvoll.
Dr. Stephan Malinowski Juni 2014
Dr. Brandt August 2014
Dr. Pyta 2016
Dr. Clark ohne Datum
Teilweise über 5 Jahre alt.
Foschungsstand nicht unbedingt aktuell.
Das bedeutet, dass beispielsweise die Herren nur meine blogeinträge bis zur Nummer 45 gelesen haben konnten. Ich habe bislang 340 Beiträge gepostet, bspsw die Akte Plettenberg. Plettenberg war Generalbevollmächtigter der Preussen und der Schaumburger. Es erschien das Tagebuch des Prinzen Heinrich und mit Sicherheit viele andere Quellen und Untersuchungen.
Das bedeutet, dass die Gutachten nicht auf dem neuesten Stand sein können.
Soviel zur Wissenschaftlichkeit des Vorgangs heute, denn diese Gutachten möchte ja die Brandenburger Justiz heute zugrunde legen.
Deshalb frage ich:
Sind die geleakten Fassungen der Gutachten WIRKLICH die aktuellen ?
Es wird doch niemand ernsthaft glauben dass die Uhren im Juni 2014 stillstanden, bis heute.
Sollen spätere Erkenntnisse ausgeblendet werden ? Hat sich nach Juni 2014 niemand ausser die Herren Gutachter mit Adel und Nationalsozialismus beschäftigt ? Oder anders gefragt: zählt nur das was diese Gutachter bis Juni 2014 geforscht haben ?
Vielleicht wäre die Beiziehung der Plettenberg Akte sinnvoll.
Freitag, 15. November 2019
101 Jahre nach Abschaffung der Monarchie
Wie kann es sein dass im Jahre 2019 mit dem "Haus Hohenzollern" verhandelt wird ?
Es gibt kein "Haus Hohenzollern" seit 1918. Es gibt keinen "Erbprinzen" seit 1918.
Wie kann ein Beauftragter der Bundesregierung den Begriff Haus Hohenzollern im Rahmen einer "Verhandlung" im Jahr 2019 allen Ernstes verbreiten ?
Das ist juristisch unhaltbar. Wer soll das "Haus Hohenzollern" denn sein ?
Gibt es etwa ein vom Finanzamt geführtes "Haus Hohenzollern" ? Natürlich nicht.
Und wenn es umgangssprachlich gemeint ist, dann gehört die Redewendung nicht in eine Bundestagsdrucksache.
Frappierend dass 101 Jahre nach Abschaffung der Monarchie sogar auf Bundesebene diese historische Unwahrheit verbreitet wird.
Sogar
http://www.hohenzollern.lol
verwendet den Begriff fünf mal:
Das ist kein Witz, sondern Ignoranz des Witzboldes. Auch lustig. Oder doch nicht ?
Bei der Gelegenheit noch ein Gedanke:
Es heisst 60 Jahre müssten vergehen für die Überwindung des Ost West Grabens in den Köpfen der Menschen.
Vielleicht sind es mehr als 100 wie uns das Beispiel der Monarchie lehrt...
Und das Beispiel der Rechtsextremisten....
Es gibt kein "Haus Hohenzollern" seit 1918. Es gibt keinen "Erbprinzen" seit 1918.
Wie kann ein Beauftragter der Bundesregierung den Begriff Haus Hohenzollern im Rahmen einer "Verhandlung" im Jahr 2019 allen Ernstes verbreiten ?
Das ist juristisch unhaltbar. Wer soll das "Haus Hohenzollern" denn sein ?
Gibt es etwa ein vom Finanzamt geführtes "Haus Hohenzollern" ? Natürlich nicht.
Und wenn es umgangssprachlich gemeint ist, dann gehört die Redewendung nicht in eine Bundestagsdrucksache.
Frappierend dass 101 Jahre nach Abschaffung der Monarchie sogar auf Bundesebene diese historische Unwahrheit verbreitet wird.
Sogar
http://www.hohenzollern.lol
verwendet den Begriff fünf mal:
Das ist kein Witz, sondern Ignoranz des Witzboldes. Auch lustig. Oder doch nicht ?
Bei der Gelegenheit noch ein Gedanke:
Es heisst 60 Jahre müssten vergehen für die Überwindung des Ost West Grabens in den Köpfen der Menschen.
Vielleicht sind es mehr als 100 wie uns das Beispiel der Monarchie lehrt...
Und das Beispiel der Rechtsextremisten....
Gutachten Hohenzollern endlich einsehbar, aber enttäuschend
Grossartig dass die Gutachten nun vorliegen.
http://www.hohenzollern.lol/
und grosse Enttäuschung:
Keiner der Gutachter hat das Wort KRIEG auch nur einmal erwähnt:
Etwa
1 und 2 Stetigkeit des politischen Verhaltens, Intentionen und Wirkungen
3 Mitgliedschaften und Funktionen in NS-Organisationen
4 Kandidatur Hitlers zum Reichspräsidenten im Frühjahr 1932
5 Der "Tag von Potsdam"
6 Geld- oder Sachspenden
7 Briefe an Hitler und andere NS Grössen
8 Verbindungen zum Widerstand
So fällt der Name Plettenberg bei niemandem, obwohl er der Generalbevollmächtigte von Wolrad Prinz zu Schaumburg-Lippe und den "Hohenzollern" war.
Die Vermögensstrukturen und ihr Einsatz zur Stärkung des Systems und Kriegsführung werden ausgeblendet.
Auch die Fideikommisserlöschensgesetzgebung der SS die 1934 gestartet wurde wird nicht erwähnt.
Eine Ausnahme bildet Punkt 77 im Gutachten von Dr. Malinowski auf Seite 40. Dort wird die Thematik gestreift.
Im übrigen sind die Fragen (ich weiss nicht wer sie formuliert hat") falsch formuliert. Sie verhindern die umfassende Prüfung der Frage, ob ein erhebliches Vorschubleisten vorlag.
Der wichtigere zu erforschende Ansatz wäre:
"Die Gutachter Brandt und Malínowski - sowie der sich die Position dieser Gutachter zueigen
machende Bescheid des LARoV vom 24. September 2014 - haben sich in ihren Stellungnahmen zu
diesem Punkt auf den Standpunkt gestellt, dass der Kronprinz durch seine Empfehlung an die
deutsche Bevölkerung, im zweiten Wahlgang der Reichsprisídentenwahl für Hitler zu stimmen, die
Errichtung der nationalsozialistíschen Diktatur vorangetrieben bzw. begünstigt habe und dass er
somit durch diese Handlungsweise dem Nationalsozialismus im Sinne der Bestimmungen des § 1,
Abs. 4 des AusglLeistG Vorschub geleistet habe."
Das ist ein Nebenaspekt. Vorschub leistet jemand der "Schubkraft" entfalten kann und das ist jemand der seine Resssourcen, seine Vermögenskörper u n g e t e i l t einsetzt. Quid pro Quo: befreie mich von BGB Bindungen und ich setze meine Vermögenskörper ungeteilt ein, zur Kriegsführung. Wir teilen dann die Kriegsbeute.
https://vierprinzen.blogspot.com/2019/07/unterschied-zwischen.html
http://www.hohenzollern.lol/
und grosse Enttäuschung:
Keiner der Gutachter hat das Wort KRIEG auch nur einmal erwähnt:
Die Fragen, die die Gutachten zum Gegenstand haben, greifen zu kurz.
Etwa
1 und 2 Stetigkeit des politischen Verhaltens, Intentionen und Wirkungen
3 Mitgliedschaften und Funktionen in NS-Organisationen
4 Kandidatur Hitlers zum Reichspräsidenten im Frühjahr 1932
5 Der "Tag von Potsdam"
6 Geld- oder Sachspenden
7 Briefe an Hitler und andere NS Grössen
8 Verbindungen zum Widerstand
Denn zur Etablierung und Stärkung des NS Systems gehörte auch die Teilnahme an Kriegsvorbereitungshandlungen und Kriegshandlungen durch das Zurverfügungstellen von Ressourcen, Vermögenskörper und Strukturen.
So fällt der Name Plettenberg bei niemandem, obwohl er der Generalbevollmächtigte von Wolrad Prinz zu Schaumburg-Lippe und den "Hohenzollern" war.
Die Vermögensstrukturen und ihr Einsatz zur Stärkung des Systems und Kriegsführung werden ausgeblendet.
Auch die Fideikommisserlöschensgesetzgebung der SS die 1934 gestartet wurde wird nicht erwähnt.
Eine Ausnahme bildet Punkt 77 im Gutachten von Dr. Malinowski auf Seite 40. Dort wird die Thematik gestreift.
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| die eigentliche Motivation der "Oberhäupter" war das korrupte Rechtssystem das das BGB aushebelte und Alleineigentum gewährte. Hier ansatzweise gestreift von Dr. Malinowski, der das beste Gutachten geliefert hat Wenn das Gutachten von Herrn Dr. Malinowski 5 Jahre alt ist, dann kann es die Akte Plettenberg nicht zur Kenntnis genommen haben, denn diese entdeckte ich 2017 https://vierprinzen.blogspot.com/2019/07/kennen-bund-spk-und-lander-bb-die.html |
Im übrigen sind die Fragen (ich weiss nicht wer sie formuliert hat") falsch formuliert. Sie verhindern die umfassende Prüfung der Frage, ob ein erhebliches Vorschubleisten vorlag.
Der wichtigere zu erforschende Ansatz wäre:
Militarisierung von zivilem Vermögen durch die von der SS speziell für den "Adel" entworfene Fideikommisserlöschensgesetzgebung. Lassen sich bei Zugrundelegung dieses Mechanismus die Kooperationen und Interaktionen zwischen Adel und NS-System einordnen ? Es geht um Kriegsvorbereitung, Krieg und die Hoffnung auf Sieg und Beute die geteilt werden soll.
Ich respektiere die Mühe und den Einsatz der Gutachter. Aber ich habe auch den Eindruck dass sie durch die 8 Fragen irre geleitet wurden. Vielleicht können die Herren Dr. Brandt und Dr. Malinowski diesen Aspekten bei Gelegenheit nachgehen.
Ich respektiere die Mühe und den Einsatz der Gutachter. Aber ich habe auch den Eindruck dass sie durch die 8 Fragen irre geleitet wurden. Vielleicht können die Herren Dr. Brandt und Dr. Malinowski diesen Aspekten bei Gelegenheit nachgehen.
Pyta schrieb zu Brandt und Malinowski:
Das ist ein Nebenaspekt. Vorschub leistet jemand der "Schubkraft" entfalten kann und das ist jemand der seine Resssourcen, seine Vermögenskörper u n g e t e i l t einsetzt. Quid pro Quo: befreie mich von BGB Bindungen und ich setze meine Vermögenskörper ungeteilt ein, zur Kriegsführung. Wir teilen dann die Kriegsbeute.
https://vierprinzen.blogspot.com/2019/07/unterschied-zwischen.html
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| Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe, Gastgeber in Bückeburg |
Dienstag, 12. November 2019
Kammler The Hidden Nazi II
https://www.washingtontimes.com/news/2019/oct/11/book-review-the-hidden-nazi/
I have read the book and must confess that I am deeply impressed. I recommend it. Great work.
And many thanks for including me in the acknowledgements on page 335.
I wrote about a collateral aspect that could be interesting about the Princess (Ingeborg Alix) in the following post
https://vierprinzen.blogspot.com/2019/08/v-12-gab-es-einen-deal-ingeborg-alix.html
I have read the book and must confess that I am deeply impressed. I recommend it. Great work.
And many thanks for including me in the acknowledgements on page 335.
I wrote about a collateral aspect that could be interesting about the Princess (Ingeborg Alix) in the following post
https://vierprinzen.blogspot.com/2019/08/v-12-gab-es-einen-deal-ingeborg-alix.html
Samstag, 9. November 2019
Blumen von Bocchini für Himmler
Brief Himmlers an seine Frau, 21. Juli 1930
Im Schloss u. Dorf Lensahn war grosser Betrieb, da ein riesiges Pferdeturnier abgehalten worden war,-...Es sind 4 Kinder des Herzogs u. 2 Kinder der Schaumburger (die du ja kennst) da, u. kannst dir vorstellen, was die Betrieb machen.
Seite 152, Himmler privat, (Katrin Himmler, Michael Wildt, 2. Auflage 2014)
(Grossherzog Nikolaus von Oldenburg war der Bruder von Josias von Waldecks Frau und seinerseits mit einer Schwester Waldecks verheiratet. Mit den Schaumburgern waren Prinz Stephan und Ehefrau Ingeborg Alix gemeint).
Brief Himmlers vom 16. November 1937
Besichtigung Rom
Heute abend gehen wir zu Schaumburgs, er ist an der deutschen Botschaft beim Kaiserreich. Herrliche Blumen empfingen mich als ich ankam, von Bocchini, Bergens, Ettel usw...
(Schaumburgs sind Stephan und Ingeborg Alix)
Seite 201, Himmler privat, (Katrin Himmler, Michael Wildt, 2. Auflage 2014)
Wer war Bocchini ?
Arturo Bocchini
![]() |
| Himmler und Bocchini (dritter von links mit Brille) |
![]() |
| Arturo Bocchini |
Polizeiliche Kooperation zwischen Italien und Berlin war 1934 sehr intensiv.
1934 ermittelte das Gestapa gegen den in Italien lebenden Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe.
https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2011_2_3_bernhard.pdf
Zentrale Aktenbestände wie die Berichtsserien des deutschen Polizeiattachés wurden vernichtet.
Auf der Grundlage der auf italienischer Seite überlieferten, allerdings unvollständigen Korrespondenz des Ufficio Rapporti con la Germania lassen sich jedoch Hochrechnungen anstellen.
Danach liefen zwischen 1936 und 1943 etwa 9.000 Schreiben von Rom nach Berlin und umgekehrt.
Insgesamt gerieten damit vermutlich mehr als 15.000 Personen in das Visier der italienischen und deutschen Polizei (Fussnote 90).
Tatsächlich gelang es Himmler noch 1933, eine eng umgrenzte informelle
Zusammenarbeit mit den Italienern zu verwirklichen. Als neuer Chef der Bayerischen Polizei wies er die Münchener Polizeidirektion an, den italienischen
Kollegen Listen mit Namen von verdächtigen Kommunisten zu übersenden, um
für diese Personen ein Einreiseverbot nach Italien zu erwirken.
Politischen Emigranten sollte so nach der Machtergreifung Hitlers ein wichtiger Fluchtweg abgeschnitten werden. Doch die Nationalsozialisten wollten mehr: Die deutsche Polizei
sollte in Venedig eine Basis erhalten, um von dort auf italienischem Territorium
völlig frei nach bereits über die Alpen geflüchteten Regimegegnern fahnden zu
können.
Zu diesem Zweck reiste eine dreiköpfige Delegation unter der Leitung
von Gestapochef Rudolf Diels im Frühjahr 1934 nach Rom.
Passt zu diesen Berichten
ACS, MI, DGPS, Div. Polizia Politica, fascicoli per materia, b. 262. 90
Der Bestand aus 14 Aktenordnern mit etwa jeweils 2.000 Blatt umfasst die Korrespondenz zwischen dem Ufficio Rapporti con la Germania und der Berliner Gestapozentrale bzw. dem italienischen und deutschen Polizeiattaché (ACS, MI, DGPS, Div. AAGGRR, Ufficio rapporti con la Germania).
Aus den fortlaufenden italienischen Briefnummern wird ersichtlich, dass der Bestand unvollständig ist. I
In der Korrespondenz finden sich auch die deutschen Vorgangsnummern, die sich um die im Politischen Archiv des Auswärtigen Amts erhalten gebliebenen Mantelberichte des deutschen Polizeiattachés in Rom ergänzen lassen (PA/AA, 100763).
Zur Abrundung:
Ingeborg Alix schrieb in ihren Memoiren:
S. 40 Gespräche mit dem Reichsführer SS Als einer der ersten Besucher, die wir in Rom miterlebten, erschien persönlich durch Handschreiben vom Duce eingeladen - zu den Festlichkeiten des 12. Jahrestages der Neugründung der italienischen Polizei, der Reichsführer SS, Heinrich Himmler.
Er wurde begleitet von Obergruppenführer Daluege, dem wir schon öfter begegnet waren, einem sehr freundlichen und humorvollen Mann ohne grosse Prätensionen, vom Chef der deutschen Sicherheitspolizei, SS Obergruppenführer Heydrich, sowie Gruppenführer Wolff.Auch den kannten wir ja näher. ….
Himmler kannten wir ja schon, seit Josias (Josias Prinz von Waldeck) ihn, Jahre vor der Machtergreifung, als er noch ein kleiner unbedeutender Diplomlandwirt war, nach Lensahn (Familiensitz des Grossherzogs von Oldenburg, d.Verf.) mitbrachte. Zwar gehörte er zu den aktiven Nationalsozialisten aber sein Name war einer von vielen.- Himmler war stets freundlich zu uns. Auch später als mächtiger Mann…………. "
Zur Abrundung:
Ingeborg Alix schrieb in ihren Memoiren:
S. 40 Gespräche mit dem Reichsführer SS Als einer der ersten Besucher, die wir in Rom miterlebten, erschien persönlich durch Handschreiben vom Duce eingeladen - zu den Festlichkeiten des 12. Jahrestages der Neugründung der italienischen Polizei, der Reichsführer SS, Heinrich Himmler.
Er wurde begleitet von Obergruppenführer Daluege, dem wir schon öfter begegnet waren, einem sehr freundlichen und humorvollen Mann ohne grosse Prätensionen, vom Chef der deutschen Sicherheitspolizei, SS Obergruppenführer Heydrich, sowie Gruppenführer Wolff.Auch den kannten wir ja näher. ….
Himmler kannten wir ja schon, seit Josias (Josias Prinz von Waldeck) ihn, Jahre vor der Machtergreifung, als er noch ein kleiner unbedeutender Diplomlandwirt war, nach Lensahn (Familiensitz des Grossherzogs von Oldenburg, d.Verf.) mitbrachte. Zwar gehörte er zu den aktiven Nationalsozialisten aber sein Name war einer von vielen.- Himmler war stets freundlich zu uns. Auch später als mächtiger Mann…………. "
Montag, 4. November 2019
blog vierprinzen wird vielleicht als Netzpublikation von der dnb archiviert
das NLA wird das blog in Papierform verwahren.
Die Deutsche Digitale Bibliothek wird möglicherweise das blog in die Sammlung von websites im Wege des Webharvesting aufnehmen.
Update Oktober 2020
Die Deutsche Digitale Bibliothek wird möglicherweise das blog in die Sammlung von websites im Wege des Webharvesting aufnehmen.
Donnerstag, 31. Oktober 2019
Beiträge 201 - 318
201:Anspruch auf den gesetzlichen Richter gemäss Artikel 101 Abs. 1 S 2
GG, 26.1.2019
202:208 Fragen zum Wie und eine zum Warum, 2.2.2019
203:Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe war Ehrenmitglied des Vereins für die
Geschichte Berlins e.V., 2.2.2019
204:Loge Ebdar 1930 Anschrift, 2.2.2019
205:Donnersmarck: ein Ermittlungsverfahren nach dem anderen, 6.2.2019
206:Bescheid des Finanzministeriums Brandenburg vom 29 Januar 2019,
7.2.2019
207:Auch gegen den Fürsten Adolf wurde wegen Verstosses gegen das
Volksverratsgesetz ermittelt, 7.2.2019
208:dummdreiste "Hofkammer", 8.2.2019
209:Organisierte Kriminalität, 10.2.2019
210:Asymmetrie, 10.2.2019
211:Hofrat Müller, 26.1.2019
212:Entschluss gefasst: Beschwerde in Sachen Palais Schaumburg in Bonn,
16.2.2019
213:Harmonische Rekonstruktion unter 4 Augen, 18.2.2019
214:OLG Hamm und die Abschriften, 19.2.2019
215:Bürgerliches Gesetzbuch 1896 Sechster und Siebter Titel
Testamentsvollstreckung und Testament, 21.2.2019
216:Missachtung des Gesetzes (Testamentsvollstreckerzeugnisse Adolf und
Wolrad), 23.2.2019
217:Zurück nach Steyrling, 23.2.2019
218:Stempel für Unterschriften, 24.2.2019
219: Strategie: Übernahme der Kontrolle, 24.2.2019
220:Aus einem Schriftsatz von Valentin Graf Henckel von Donnersmarck,
24.2.2019
221: Devisenstrafakten heute erhalten (in einem Rechtsstaat Schachmatt
!!), 25.2.2019
222:Konzentrationslager Fuhlsbüttel, 26.2.2019
223:Adolf verkauft 1935 an Reichsumsiedlungsgesellschaft, 28.2.2019
224:Brief an Nachlassgericht Bückeburg, 2.3.2019
225:Zusammenfassung in 2 Sätzen, 2.3.2019
226:Palais Schaumburg in Bonn; Recherche durch den Bund ?, 5.3.2019
227:Palais Schaumburg Symbol der Demokratie, 6.3.2019
228:Übersichtstabelle Fideikommisse Österreich und
Grundbuchmanipulationen, 10.3.2019
228:Benediktiner Ordensstift Kremsmünster, 10.3.2019
230:Kein arroganter Hinweis, 11.3.2019
231:Der totale Krieg wirkt sich auf die "Justiz" aus, 11.3.2019
232:900 Blatt Aktenmaterial zusammengefasst in 28 Zeilen, 11.3.2019
233:Highlight: Blick in die Trickkiste, 11.3.2019
234Papier, 14.3.2019
235:Brandenburg: Muggendorf
kommt der Wahrheit näher, 16.3.2019
236:Zensur betrieben von BVVG oder ............ 19.3.2019
237:Immobilienbesitz
21.3.2019
238:Immobilienbesitz im
Einzelnen 1 21.3.2019
239:Immobilienbesitz im
Einzelnen 2, 21.3.2019
240:Immobilienbesitz im
Einzelnen 3, 21.3.2019
241:Immobilienbesitz im
Einzelnen 4, 21.3.2019
242:Immobilienbesitz im
Einzelnen 5, 21.3.2019
243:Das OLG Rostock hat sich
gesetzeskonform verhalten 21.3.2019
244:Nochmal Valentin Stolz I,
22.3.2019
245:Hier gibt es keine Zugangssperren 23.3.2019
246:Wer war Ellen Korth ? 24.3.2019
247:Palais Schaumburg Bonn OLG Köln, 26.3.2019
248:Todestag Adolf und Ellen, 26.3.2019
249:General Anzeiger berichtet über Problematik des Palais
Schaumburg, 1.4.2019
250:OLG Köln verweist an die Zuständigkeit des Landgerichts Bonn,
5.4.2019
251:Vor 13 Jahren veröffentlicht, 6.4.2019
252:Ersitzung des Palais Schaumburg durch den Staat, 6.4.2019
253:Kauf des Palais Schaumburg in Bonn könnte
nichtig sein weil Scheingeschäft, 7.4.2019
254:Nolde im Kanzleramt, 10.4.2019
255:gelöscht
256:Kriegsbeorderung vom 28.2.1939 zeitgleich mit Verkauf Palais
Schaumburg an Reichswehr
20.5.19
257:Blut und
Boden: Nazi Wissenschaft 30.5.19
258: Journalismusschulen
und Faktencheck 30.5.19
259: Arolsen
collections und Steinbruch Steinbergen 6.6.19
260: Henrikus
Maria Vierling´s Grab 6.6.19
261 gelöscht
262: Strache
ist nicht Ley 7.7.19
263: Mobiliar
Palais Schaumburg 10.7.19
264: Reparationen
an Griechenland und politische Korrektheit 10.7.19
265: "Verkauf"
des Palais Schaumburg an die Wehrmacht war eine Kriegsvorbereitungshandlung
12.7.19
266: Kriegsschuldfrage:
Phoenix aus der Asche ? 13.7.19
267: Signo:
Rauchvorhänge und Scheindiskussionen 12.6.19
268: gelöscht
269: Mobiliar
Palais Schaumburg 10.7.19
270: Reparationen
an Griechenland und politische Korrektheit 10.7.19
271: "Verkauf"
des Palais Schaumburg an die Wehrmacht war eine Kriegsvorbereitungshandlung
12.7.19
272: Kriegsschuldfrage:
Phoenix aus der Asche ? 13.7.19
273: Kennen
Bund, SPK und Länder BB die Plettenberg Akte ? 16.7.19
274:Diskussion
um Hohenzollernforderungen ein Ablenkungsmanöver? 20.7.19
275: gelöscht
276: Fideikommisserlöschensgesetz
als Kriegswaffe II 21.7.19
277: Hitler
spannte sie vor den Karren 22.7.19
278: Momentaufnahme
der Taktik zur Ausschaltung von Miterben 24.7.19
279: Unterschied zwischen
Hohenzollernforderungen und meinen Forderungen 24.7.19
280: Wo ist der
Unterschied ? Teil 2, 28.7.19
281: Rückblende 2016, 29.7.19
282: Landgericht Bonn
gibt BIMA Gelegenheit zur Stellungnahme in Sachen Palais Schaumburg, 6.8.19
283: Liste
der in Mauthausen ermordeten Spanier im spanischen Staatsanzeiger
veröffentlicht, 9.8.19
284: Plettenbergs
vielsagende Selbstauskunft und eine
Wette auf die Kriegsdauer, 11.8.19
285: Lippenbekenntnis
des Bundesministeriums der Finanzen ?, 11.8.19
286: Kammlers
"Tod" zdf history Dokumente, 17.8.19
287: Aus Vier
Prinzen 2006, S. 290, 10.8.19
288: 33
Seiten machen nun Sinn, 20.8.19
289: Bericht
der Herren Döbert und Karlsch zu Hans Kammler, 20.8.19
290: Geschichtsfälscher,
21.8.19
291: V 12: Gab es einen deal Ingeborg Alix,
Kammler und Waldeck mit den Amerikanern ?, 24.8.19
292: Atombombe, 25.8.19
293: NLA digitalisiert
freundlicherweise das Tagebuch von Heinrich Prinz zu Schaumburg Lippe 28.8.2019
294: ältere Beiträge von
labastille 1.9.2019
295: Kriegsvorbereitungen
seit 1935 (Palais Schaumburg in Bonn) : 3.9.2019
296: Fürstliches Schloss
Gefängnis für den König von Belgien ? 4.9.2019
297: Aufarbeitung der
Geschichte eines Gebäudes das Demokratie symbolisiert 5.9.2019
298Wolrad Schwerfeger kandidierte
für CDU 1957 : 5.9.2019
299: Tante Ju geriet
nicht in Brand 7.9.2019
300: Landgericht Bonn
gebeten, das Archiv in Bückeburg um Amtshilfe zu ersuchen 10.9.2019
301: Entnazifizierungsakte
enthält interessante Vermögensaufstellung und Erklärungen : 10.9.2019
302: Wolrad förderndes
Mitglied der SS seit Mai 1934 11.9.2019
303: Welche Gefangenen
hat Ingeborg Alix betreut ? 12.9.2019
304: Steyrling und eine Eheschliessung 13.9.2019
305: NLA fliegt eventuell aus dem Schloss Bückeburg 13.9.2019
306: Instruction Manual Ford Trimotor Airplane
14.9.2019
307:
Fideikommisserlöschensgesetz Kriegsvorbereitungshandlung Teil III 19.9.2019
308: Bundeskanzlerin bei der FAZ 26.9.2019
309: Zu instruction
manual for Ford Trimototr Teil 2 29.9.2019
311: link zum Bloginhalt Stand 1 Oktober 2019 3.10..2019
312: Mexicans set airplane fire investigation 6.10.2019
313: Karina Urbachs "nützliche Idioten" 6.10.2019
314: NLA wird das blog vierprinzen in Papierformat verwahren 9.10.2019
315: Hohenzollern Gutachten offenlegen 15.10.2019
316: Wieso lehnt der Finanzminister Brandenburg den Antrag von Alexander
Prinz zu Schaumburg Lippe nicht ab ? 19.10.2019
317: Hidden
Nazi Kammler 25.10.2019
318: NS-Opfer
über die nicht gesprochen wird 30.10.2019
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